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Oktober 2005:
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April 2006: Klimaschutzpreis 2005
Februar 2007: Klimaschutzpreis 2006
April 2008: Klimaschutzpreis 2007
März 2009: Klimaschutzpreis 2008
Mai 2010:
Klimaschutzpreis 2010
August 2010:
Klima-Camp
Nottulner Klimaschutzpreis      

      Westfälische Nachrichten, 19. August 2010

Waldspaziergang und Weihnachtspost

Am letzten Tag des Klima-Camps lernten die 24 Kinder, wie man Papier aus Altpapier schöpft.

Nottuln - „Der Waldtag war am besten, da haben wir Indianerzelte gebaut“, freut sich der zehnjährige Simon. Der Waldtag war der erste von drei Tagen Klima-Camp, das der Treffpunkt Jugend in Zusammenarbeit mit Gabi Mense-Viehoff, der Agendabeauftragten der Gemeinde Nottuln, organisiert hat. 24 Kinder der 1. bis 6. Klasse nahmen am Klima-Camp teil, das gestern zu Ende gegangen ist. Finanziert wurde das Camp durch den Klimaschutzpreis der Gemeinde Nottuln (RWE).

Geplant waren für den Waldtag - neben dem Bau von Tipis - noch viele andere Attraktionen. So wurde ein Seilparcours zwischen den Bäumen gespannt, den die Kinder mit verbundenen Augen meistern mussten. Neben den vier Mitarbeitern des Treffpunkts, die die gesamten drei Tage dabei waren, unterstützten Harald Czipull und Heinz Rump vom Heimatverein Nottuln den Waldtag. Sie zeigten den Kindern einen Fuchsbau und erzählten ihnen einiges über die Waldtiere. Wegen des starken Regens am Dienstag musste der Waldspaziergang allerdings abgebrochen werden. Abschließend gab es ein Mittagessen und ein Waldquiz im Jugendzentrum.

Am zweiten Tag ging´s ins Museum Schölerberg nach Osnabrück. Dort experimentierten die Kinder rund um das Thema „Wasser“. Es wurde zum Beispiel Regen „hergestellt“. „Wir haben auch Wasserraketen gemacht. Die sind sogar wirklich in die Luft gegangen“, erzählt Simon weiter. „In dem Museum war auch eine Unterwelt mit ausgestopften Tieren“, berichtet die neunjährige Jaane.

Am dritten Tag durften die Kinder, in zwei Gruppen geteilt, Papier aus Altpapier schöpfen. Dazu nahmen sie alte Zeitungen und bunte Servietten oder Glitzer, um das Papier zu färben und zu dekorieren. Die Utensilien, wie eine Papierpresse, hatte man sich vom Biologischen Zentrum Lüdinghausen besorgt. Was Simon mit seinem selbst hergestellten Papier machen möchte, weiß er ganz genau: „Das will ich an Weihnachten mit der Weihnachtspost in die Himmelsstadt schicken.“

 
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