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   Lokale Agenda 21 in Nottuln

Projekt 5 Projekt 5:
Juni 2004: Energieverbrauch auf dem Prüfstand
Februar 2005: Energiebilanz auf dem Prüfstand
Mai 2005:
EEA-Bericht (Rat)
Juli 2005:
Projekt-Stand
Juli 2005:
In Sachen Energie gut aufgestellt
November 2005:
Die Preisverleihung
November 2010:
Gold in Sicht?
Kommunales Energiemanagement (European Energy Award - EEA)     

als AGENDA 21 - Projekt im Agenda-Rat am 07.06.2004
und im Gemeinderat am 24.06.2004 beschlossen

Projektvorschlag von:

 Agenda-Forum  "Bauen, Wohnen, Mobilität"

Kurzbeschreibung: Die Gemeinde Nottuln strebt eine Zertifizierung nach den European Energy Award an. Dabei plant, steuert und überprüft sie ihre Aktivitäten im Energie- und Klimaschutzbereich mit Hilfe eines vorgegebenen Instrumentariums unter externer Beratung und Überprüfung.
Zielgruppen:

Mitarbeiter der Verwaltung, der Gemeinderat, die lokale Wirtschaft, Bürgerschaft der Gemeinde und die allgemeine Öffentlichkeit über die Gemeindegrenzen hinaus.

Umsetzung des Projektes:

Projektstart Herbst / Winter 2004 nach vorgegebenem Ablauf (Ist-Analyse, Aufstellung von Arbeitsprogramm, Umsetzung von Teilprojekten, Auditierung). Bis zur 1. Zertifizierung werden 1-2 Jahre benötigt, danach läuft das Projekt in regelmäßigen Zyklen fort.

Projektbeteiligung:
  • Fachleute in Verwaltung und Eigenbetrieben; 
  • Energieteam als „Entwicklungszentrale“: Vertreter der Fachbereiche, Mandatsträger,
    externe Energieexperten, engagierte Bürger (z.B. aus Agendaforum).
Kosten:

Gesamtkosten (ohne Personaleigenanteil der Gemeinde): 29.928 €
abzgl. Förderung der Projektkosten durch das Land NRW (ca. 70 %): - 20.300 €
Eigenanteil der Gemeinde über 4 Jahre: 9.628 €. Dieser Aufwand kann durch Kosteneinsparungen kompensiert werden.

Träger des Projektes: Gemeinde Nottuln
Agenda- Relevanz:
  • Systemat. Aufspüren und Nutzen von Energieeinsparpotenzialen, d. h. Ressourcenschonung und Klimaschutz als Umweltvorteile (gleichzeitig globaler Aspekt),
  • Kosteneinsparung zunächst für Gemeinde, dann evtl. für Bürger (Wirtschaftlichkeit),- soziale Effekte: Vorbildfunktion der Gemeinde mit Ausstrahlung auf Wirtschaft, private
    Haushalte, Nachbargemeinden, etc. (Imageförderung),  
  • Stärkung der Identifikation der Bürger mit ihrer Kommune,
  • Stärkung des Miteinanders von Verwaltung, Politik, Bürgerschaft,
  • Senkung der kommunalen Ausgaben führt zu Gestaltungsspielraum auf anderen Gebieten.
 
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